Lohnt sich individuelle Software für kleine Unternehmen?
Oft ja – gerade wenn Sie viel Zeit mit manuellen, wiederkehrenden Aufgaben verbringen oder mehrere Tools mühsam von Hand verbinden. Wir starten klein mit dem Prozess, der am meisten weh tut, und bauen aus. So bleibt das Budget überschaubar und der Nutzen schnell spürbar.
Was kostet eine individuelle Lösung?
Das hängt vom Umfang ab: Kleine Automatisierungen und Tools beginnen oft im niedrigen vierstelligen Bereich, komplette Web-Anwendungen liegen meist im fünfstelligen Bereich. Nach einem kostenlosen Erstgespräch erstellen wir ein klares Konzept mit Aufwandsschätzung und planbaren monatlichen Kosten im Abo. Viele Projekte lassen sich in Etappen umsetzen, sodass Sie nach jedem Schritt neu entscheiden.
Wie lange dauert ein Softwareprojekt?
Kleine Tools und Schnittstellen sind oft in wenigen Wochen fertig, mittlere Projekte brauchen drei bis sechs Monate. Weil wir in Etappen entwickeln, können Sie meist früh mit einer ersten Version arbeiten, während wir den Rest fertigstellen. Einen realistischen Zeitplan bekommen Sie mit dem Konzept – keine Wunschtermine, die später platzen.
Gehört mir die Software am Ende?
Ja. Sie erhalten die vollständigen Nutzungsrechte am Quellcode samt Dokumentation – vertraglich geregelt. Anders als bei vielen Standardprodukten mit laufenden Lizenzkosten gibt es keinen Anbieter-Lock-in: Sie sind nicht gezwungen, dauerhaft zu zahlen, nur um Ihre eigene Software weiter nutzen zu dürfen.
Könnt ihr bestehende Systeme anbinden?
In der Regel ja. Über Schnittstellen (APIs) verbinden wir Ihre vorhandenen Programme – etwa Warenwirtschaft, CRM, Online-Shop, Datev oder Microsoft 365 – sodass Daten automatisch fließen statt doppelt eingegeben zu werden. Ob eine Anbindung möglich ist, klären wir kostenlos vorab.
Könnt ihr eine bestehende Software übernehmen und weiterentwickeln?
Meistens ja. Wenn Ihr bisheriger Entwickler nicht mehr verfügbar ist, sichten wir zunächst Code und Dokumentation und sagen Ihnen ehrlich, in welchem Zustand die Anwendung ist. Danach übernehmen wir Pflege und Weiterentwicklung – oder empfehlen einen Neuaufbau, wenn das wirtschaftlicher ist.
Welche Technologien setzt ihr ein?
Bewährte statt exotische: PHP und Laravel für Web-Anwendungen, WordPress für Websites, JavaScript im Frontend, MySQL und REST-APIs für Daten, C#/.NET und PowerShell für Desktop und Automatisierung. So finden Sie auch in Jahren noch Entwickler, die den Code verstehen – ein wichtiger Schutz Ihrer Investition.
Wie bleibe ich während der Entwicklung auf dem Laufenden?
Durch regelmäßige, nutzbare Zwischenstände statt monatelanger Funkstille. Sie testen früh am echten System, geben Feedback und steuern nach, bevor unnötiger Aufwand entsteht. Dazu gibt es einen festen Ansprechpartner, der Ihre Sprache spricht – kein Ticketsystem-Pingpong.
Entwickelt ihr auch Apps fürs Smartphone?
Ja. Für die meisten Anwendungsfälle empfehlen wir Web-Apps, die auf jedem Gerät im Browser laufen und ohne App-Store auskommen – das spart Kosten bei Entwicklung und Pflege. Wo eine echte App sinnvoll ist, etwa für Offline-Nutzung oder Push-Nachrichten, setzen wir auch das um.
Wer kümmert sich nach dem Launch?
Wir. Software braucht Pflege: Updates, Sicherheit und neue Anforderungen. Als regionaler Partner mit festem Ansprechpartner begleiten wir Ihre Lösung langfristig – inklusive Hosting auf deutschen Servern mit Monitoring und Backups, wenn gewünscht.